Nein auf gar keinen Fall, das doch Super 26KW/h im Winter mit der Besetzung,ist auch in etwa mein Verbrauch(22-25KW/h) nur eben das obengenannten Werte so 18KW/h konnte ich nicht Folgen
Günstig Laden zuhause - Gibts Erfahrungen?
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Es ging in dem Wunsch von Karsten um eine Fahrt von 350 km zu seiner Familie und somit nicht um eine Fahrt mit vollbepackten Fahrzeug. Wir haben mit 2 Personen in der letzten Woche 18 kWh verbraucht für 200 km BAB mit meist 110/120 km/h, selten mal 130 km/h, bei ca. 2/3Grad und danach noch einige Tage extreme Kurzstrecke im Stadtverkehr immer mit Vorheizen/Enteisen lt. BC. Dieser Wert ist also nicht unrealistisch. Es hängt eben alles vom rechten Fuß bzw. der Einstellung des Abstandstempomaten ab. Sicherlich ist der Verbrauch bei -5 bis -10 Grad nicht zu erreichen, haben diese Temperaturen allerdings bisher in diesem Winter im Ruhrgebiet noch nicht erzielt und somit hier mit dem iX1 keine Erfahrung. Bekannt ist doch, dass hohe Geschwindigkeiten den Energieverbrauch von E-Autos erheblich in die Höhe treiben. Ich behaupte, dass bei nur 100 km/h Dauergeschwindigkeit auch mit dem iX1 im Winter um die 17 kWh möglich sind.
…. so langsam bin ich auf der BAB aber unterwegs, wenn es nicht anders geht (Stau, Baustellen).
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Interessante Rückmeldungen. Wir lagen bei Außentemperaturen um Null °C auch bei 23-24 kWh Energiebedarf (3 Pers, Gepäck, 22°C). Was mich neben einer Reichweite von dann ca. 200 km stört sind die Preise für das Laden, denn damit ist das Fahren teurer als mit einem Verbrenner.
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Karsten: genau das habe ich ja in #5 beschrieben.
Hast du die Ladekosten in Schweden mal gegoogelt? Das ist alles eine Mischkalkulation einschl. „Gasfuß“. In Skandinavien, natürlich hauptsächlich in Norwegen, haben E-Auto-Fahrer wohl noch weitere Vorteile bzw. Fahrer von Verbrennern Nachteile. …. eben alles Mischkalkulation.
Ggf. könntest du auch noch Ladepunkte bei Aldi-Nord und Lidl nutzen, was natürlich für Reisen eher nicht praktikabel ist, m. W. 0,39 EUR.
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Alles gute Tipps und bestimmt richtig. Das mit den Preisen bezog sich auf DEU. Ansonsten stört mich die doch notwendige relativ genaue Planung bei einem (in der Fläche) noch dünnen HPV Netz. Laden <100 kW unterwegs ist aus meiner Sicht nichts alltagstaugliches. In Schweden mag das besser aussehen, aber ich hab dort auf einer DR schon ganz spezielle Erfahrungen (nix Elektro aber Parken) aufgrund fehlender Sprachkenntnisse gemacht. Das vertraue ich auf bekanntes.
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Es ging in dem Wunsch von Karsten um eine Fahrt von 350 km zu seiner Familie und somit nicht um eine Fahrt mit vollbepackten Fahrzeug. Wir haben mit 2 Personen in der letzten Woche 18 kWh verbraucht für 200 km BAB mit meist 110/120 km/h, selten mal 130 km/h, bei ca. 2/3Grad und danach noch einige Tage extreme Kurzstrecke im Stadtverkehr immer mit Vorheizen/Enteisen lt. BC. Dieser Wert ist also nicht unrealistisch. Es hängt eben alles vom rechten Fuß bzw. der Einstellung des Abstandstempomaten ab. Sicherlich ist der Verbrauch bei -5 bis -10 Grad nicht zu erreichen, haben diese Temperaturen allerdings bisher in diesem Winter im Ruhrgebiet noch nicht erzielt und somit hier mit dem iX1 keine Erfahrung. Bekannt ist doch, dass hohe Geschwindigkeiten den Energieverbrauch von E-Autos erheblich in die Höhe treiben. Ich behaupte, dass bei nur 100 km/h Dauergeschwindigkeit auch mit dem iX1 im Winter um die 17 kWh möglich sind.
…. so langsam bin ich auf der BAB aber unterwegs, wenn es nicht anders geht (Stau, Baustellen).
Ist doch sehr schön ,wenn Andere Fahrer weniger verbrauchen,aber muss das nun für alle BMW iX1 Fahrer jetzt auch so sein und genauso gleich der Verbrauch?
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Gerry: Karsten outete sich ja als E-Auto-Neuling. Ich wollte ihm nach vierjähriger Erfahrung mit inzwischen dem dritten E-Auto nur einige „Stellschrauben“ aufzeigen. Selbstverständlich spielen beim E-Auto insbesondere Heizung und Außentemperatur eine wesentliche Rolle, anders als beim Verbrenner, was vielen Neulingen gar nicht so bekannt ist. Ebenfalls der Gasfuß und natürlich das Modell - es ist ja in den Threads meist gar nicht zu erkennen, welcher iX1 gefahren wird - entscheidend.
Jeder kann letztendlich so fahren wie er möchte - sparsam oder schnell -, das gilt für E-Autos wie für Verbrenner. Wegen der längeren Ladepausen kann ein geringerer Verbrauch evtl. sogar dazu führen, schneller am Ziel zu sein.
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Genauso ist es Jeder fährt so wie er will und Jeder verbraucht anders
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Seit Dezember 2024 bin ich elektrisch mobil. Ich plane mit dem Fahrzeug in den nächsten 5 Jahren etwa 200.000 km zurückzulegen. Ist eine Art Experiment, bzw. danach sollte ich wissen was ich von Elektromobilität zu halten habe. Dahinter steht ein (arbeits)täglicher Energiebedarf von ca. 40 kWh. Die Entscheidung für ein Elektrofahrzeug hatte auch damit zu tun, dass ich mit einer theoretischen Energiekostenersparnis von 10-12 k€ in der Zeit gerechnet habe (Vergleichsbasis Benziner 7l/100km). Ich zahle derzeit ca. 25 ct/kWh Strom (keine eigene PV). Nachdem ich die Pauschalkosten für die Installation einer Wallbox recherchiert hatte, habe ich mich für eine zwar weniger professionelle aber genauso funktionale Lösung mit einer mobilen Wallbox (15m Kabel) entschieden. Damit kommen verlässlich 10-10,5 kW beim Laden im Fz an.
Da ich erfahrungsgemäß davon ausgehen muss, dass der Anbieter den vergleichsweise günstigen Strompreis des ersten Jahres nicht aufrecht erhalten wird, steht vermutlich (wie jedes Jahr) ein Wechsel an. Nun bin ich zufällig bei der Suche nach günstigen Lademöglichkeiten für unterwegs, auf ein Angebot eines Anbieters gestoßen, der gekoppelt mit einem Smartmeter (das noch zu installieren wäre) ein aus meiner Sicht günstiges Angebot macht -> 0:00 - 05:00 16 ct/kWh, sonst 30 ct/kWh (nicht so günstig aber bei geschätztem Energiebedarf 9000 kWh fürs Laden pro Jahr im anderen Zeitraum verkraftbar).
Hat jemand hier Erfahrungen mit derartigen Tarifen gemacht, bzw. kennt ähnliche Tarife von anderen (nicht Kopffüßler) Anbietern zum Vergleich? Gibt es Vergleichsportale, die derartige Tarife vergleichen (oder wie muss man die gängigen Portale konfigurieren, dass das funzt)?Respekt für den Mut zu diesem "Experiment"! Deine Vorstellungen und Grundberechnungen zeigen ja den langfristigen Kostenvorteil. Und im Gegensatz zu anderen bin ich der Meinung, dass auch oder gerade eben deshalb der Vielfahrer noch mehr profitiert. Ich beziehe mich hier aber ausdrücklich nur auf die Energiekosten pro km. Das Laden daheim an der Wallbox ist ein weiterer, wichtiger Punkt. Und wenn man dann noch so günstige Strompreise hat (gibt's bei uns leider nicht, dafür haben wir PV)...
Einzig das Schnellladen unterwegs auf Langstrecken ist derzeit nicht günstiger, vor allem wenn man ad hoc lädt.
Zu deiner eigentlichen Frage kann ich leider nichts sagen. Ich habe mich zwar auch schon mal mit dem Thema beschäftigt, zumindest das der dynamischen Tarife verworfen.
Wenn du einen täglichen Energieverbrauch von den beschriebenen 40 kWh auch im Winter realisieren kannst, was ja etwas mehr als 60 % Akkukapazität entspricht, lässt sich das entspannt zu Hause laden. Außerdem sollte das auch dem Akku nicht schaden, weil der nur bis 80% geladen werden muss.
Bei deinen Berechnungen der Ersparnis ggü. Verbrenner solltest du jedoch den Realverbrauch incl. Ladeverluste und Energie für das Vorklimatisieren einbeziehen. Hab ich in mehreren Beiträgen schon beschrieben.
Bin gespannt auf ein erstes Zwischenfazit, vllt. nach 6 Monaten? Günstigerweise im entsprechenden Thema im iX1-Bereich, wird sonst zu unübersichtlich 😉
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Eben gefunden....
Forscher decken auf: So lange hält ein Elektroauto – dann macht es schlappElektroautos stehen den alten Benzin- und Dieselfahrzeugen in nichts nach – im Gegenteil. Eine neue Studie beweist: E-Autos haben eine erstaunlich lange…www.t-online.de