Beiträge von Windsurfer

    Bei einer 11 kW-Wallbox handelt es sich nur um eine Anzeigeverpflichtung, die nicht mit Kosten belegt wird. Bei der genehmigungspflichtigen 22 kW-Box legt jeder Energieversorger die Kosten selbst fest. Sie differieren nach Angaben in verschiedenen anderen Foren zwischen 0 EUR und rd. 1.000 EUR. Unserer wollte im Jahr 2020 ca. 840 EUR incl. MWSt. haben. Daher wurde sie auf 11 kW reduziert, könnte jedoch nach Antrag und Genehmigung auf 22 kW gesteigert werden. Man ist also bei Bedarf flexibel, sofern der Energieversorger mitspielt.

    In der Praxis regeln wir sie meist auf 5 kW - 7 kW herunter, um an sonnigen Tagen den durch die Photovoltaikanlage erzeugten Strom max. zu nutzen. Ein Energiemanagement hat unsere fast 14 Jahre alte Anlage leider noch nicht.

    Bei uns wurde ein 5 x 10 mm2 Kabel verlegt.

    Jiorgos: Ich denke, vor allen Dingen die Genehmigungsgebühren des Energieversorgers schlagen hier Löcher in deine Geldbörse. Bei den Kosten für einen Starkstromanschluss in der Garage sind m. E. die Kosten fast gleich, egal ob 11 kW oder 22 kW. Natürlich ist die Wallbox teurer.

    Wenn man zuvor nur einen 230 V-Anschluss in der Garage hatte, so wie auch bei uns, muss eben alles neu verlegt und abgesichert werden. 2020 gab es noch recht hohe Zuschüsse :D ,um die E-Mobilität nach vorne zu bringen. M. E. gibt es da aktuell nichts mehr. ;(

    Bei Karsten lag der Starkstromanschluss ja wohl schon in der Garage. Da ist es dann natürlich recht einfach, insbesondere mit einer flexiblen Lösung.

    Hallo,

    wir nutzen seit Oktober 2020 eine Mennekes Amtron Xtra, 22kW, runtergeregelt auf 11 kW, Wallbox. Die Wallbox ist sehr zuverlässig und hatte bisher noch keinerlei Ausfälle. 2020 musste man nehmen, was verfügbar war, da zu der Zeit aufgrund von Zuschussmaßnahmen der noch relativ überschaubare Markt an Wallboxen vollständig leergefegt war.

    Eher sollte deine Überlegung sein, welche Leistung soll deine künftige Wallbox haben und vor allen Dingen, was verlangt dein örtliches Energieversorgungsunternehmen als Genehmigungsgebühren für die Leistung ab 11 kW. Hier schlagen einige bei der Genehmigung gnadenlos zu.

    Auch müsstest du die Kompatibilität mit ggf. einer vorhandenen oder geplanten Photovoltaikanlage in deine Überlegungen mit einbeziehen. Natürlich musst du auch selbst wissen, welche Einstellungen du an dem Gerät oder eben per App vornehmen willst. Hilfreich sind natürlich auch Testberichte in den verschiedensten Medien.

    Ich würde jedoch immer Wallboxen von führenden Marken, die dann evtl. auch etwas teurer sind, bevorzugen, zumal den Anschluss ohnehin ein Elektrounternehmen vornehmen muss.

    Warum sollte das das falsche Auto sein? Im Mazda MX30-Forum hat einer in weniger als 2 Jahren rd. 93 Tkm abgespult. Es ist doch fast ideal dann jede Nacht zu Hause nachzuladen und dann wieder zu fahren. Solange er nicht ständig DC laden muss, ist das aktuell m. E. die günstigste Art und Weise Auto zu fahren, ;) solange er nich ständig mit 160 km/h über die BAB brettert. Der Akku, denke ich, wird ihm auch beim ständigen AC-Laden keinerlei Sorgen bereiten.

    Gerry: Karsten outete sich ja als E-Auto-Neuling. Ich wollte ihm nach vierjähriger Erfahrung mit inzwischen dem dritten E-Auto nur einige „Stellschrauben“ aufzeigen. Selbstverständlich spielen beim E-Auto insbesondere Heizung und Außentemperatur eine wesentliche Rolle, anders als beim Verbrenner, was vielen Neulingen gar nicht so bekannt ist. Ebenfalls der Gasfuß und natürlich das Modell - es ist ja in den Threads meist gar nicht zu erkennen, welcher iX1 gefahren wird - entscheidend.

    Jeder kann letztendlich so fahren wie er möchte - sparsam oder schnell -, das gilt für E-Autos wie für Verbrenner. Wegen der längeren Ladepausen kann ein geringerer Verbrauch evtl. sogar dazu führen, schneller am Ziel zu sein. 8o

    Ich bin nicht gefahren, um das Update zu laden, sondern um zu einem Termin zu kommen. Während zweier zwischenzeitlichen Stopps pausierte die Ladung des Updates. Nur um das Update zu laden hätte ich mich gar nicht zum Auto bewegt und das Update dann irgendwann bei der nächsten notwendigen Fahrt geladen. 8o

    Das neue Update wurde heute auch geladen, wobei hierfür doch eine Strecke von rd. 15-20 km notwendig war. Die Installation wurde dann per App von mir angestoßen, da der Wagen ja ca. 20 Minuten nicht nutzbar ist und von uns nicht benötigt wurde. Werde morgen mal schauen, was funktioniert oder auch nicht. :/

    Karsten: Die Leistung der Klimaanlage und der Sitzheizung wird etwas reduziert und die Charakteristik vom Fahrpedal ist verändert, was sich auch auf die Beschleunigung auswirkt. Auch sind nicht alle Einstellungen im HUD möglich. Der Verbrauch lässt sich auf jeden Fall senken. Ich nutze ihn regelmäßig, lege ich auf sehr starke Beschleunigung auch wenig Wert und fahre lieber vorausschauend. Wenn ich mehr Leistung benötige wird eben schnell der Modus gewechselt.

    Gute Erklärungen zu den verschiedenen Modi findest du auch auf YouTube in mehreren Videos und auch ausführlich im „Motortalk“. Ist einfacher, als dies hier zu schreiben.

    Außerdem könntest du Teile des Efficient Mode auch im Personal Mode programmieren.